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Heute war es soweit: das Wollschaf öffnete seine Pforten zur ersten Spinntreff- und Hausmesse.In den letzten Tagen hatte ich schon versucht, meine Eintrittskarte anderweitig zu verscherbeln, aber schließlich hab ich es doch geschafft, dabei sein zu können. Meine x km Anfahrt sind nicht unbedingt ein Pappenstiel, waren jedoch bei weitem nicht die größte Entfernung, die für das Event zurückgelegt wurde. Einer schlug sie alle: Mr. Richard Ashford, neuseeländischer Godfather der Spinnerei himself 😉 war ebenfalls anwesend und versprühte gute Laune und Hilfsbereitschaft an allen Ecken und Enden.

Bunt war es, interessant und abwechslungsreich. Wie ein kleines Kind nutzte ich die Gelegenheit, an allen ausgestellten Faserproben rumfingern zu dürfen und probierte auch die volle Ashford-Spinnrad-Palette durch. Leider hatte ich keinen Platz zum ArtYarn-Workshop mehr ergattern können, aber dafür gab es am Nachmittag auch kaum noch Warteschlangen an den Fasern, beim Spinnzubehör und am Kuchenbuffet… was meine Selbstbeherrschung an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit brachte.
Schön war’s! 😀

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